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Das Greenfield Festival Interlaken feiert das 10-jährige Bestehen. Internationale Grössen wie Linking Park, Iron Maiden und Soundgarden feiern vom 12. - 14. Juni 2014 mit.

Freitag, 13.6.: Schwarzeliste.ch präsentiert Konzertfotos von Breakdown Of Sanity, Trivium, Emmure, Awolnation und Hatebreed. In der Galerie sind auch weitere Eindrücke des Festival-Tages zu finden. Um zu den Bildern zu gelangen, bitte runterscrollen.

Bilder und Bericht vom Donnerstag, 12.6.

Bilder und Bericht vom Samstag, 14.6.

 

Timetable Greenfield Festival 2014 (.pdf)

Breakdown of Sanity spielten um 13:00 und konnten ca. 40 Minuten lang die Stage rocken. Ihre donnernden Breakdowns brachen auf das Publikum nieder und brachten das Publikum zum durchdrehen. Wie immer konnte die junge Schweizer Band mit ihrem tighten und rhythmisch anspruchsvollen Sound überzeugen. Songs wie „Story of a Stranger“ und „The Storm“ wurden mit tobenden Circle-Pits empfangen. Aber sie präsentierten auch Songs aus ihrem neusten Album „Perception“, welches im Oktober 2013 erschienen ist. Leider konnte der Platz vor der Bühne nicht vollständig mit Fans gefüllt werden.

We came as Romans überzeugten mit ihrem Metalcore in voller Breite. Ihr Auftritt von 15:25 – 16:00 Uhr lockte so einige Fans an und brachte eine gute Stimmung über die Mainstage.

Wie immer konnte Trivium seine Fans in einen Bann ziehen, den nicht jede Band schafft. Pünktlich um 16:00 Uhr traten sie auf die Bühne. Die US-Amerikaner pflegen einen Musikstil in Richtung Metal, Metalcore und Trash Metal. Matthew Heafy war der Star der Fans. Er war sehr begeistert und konnte in der Menge so richtig Stimmung machen. Diese konnte bis zum Ende ihres Auftritts gehalten werden und wahrscheinlich noch darüber hinaus.

Als Emmure auf die Bühne traten, waren die Leute aus dem Häuschen. Um 17:25 Uhr legten die jungen US-Amerikaner aus Connecticut mit einer Kraft los, welche die Band sozusagen ausmacht. Leider kam es am Anfang zu mehren technischen Schwierigkeiten, was zur Verzögerung führte. Aber die Stimmung konnte in der Menge einfach nicht gedrückt werden. Sogar als es zu einem heftigen Regenschauer kam, waren die Fans vor der Bühne und moshten was das Zeug hielt. Bekannte Songs wie „Drug Dealer Friend“ und „Solare Flare Homicide“ fegte die Menge förmlich weg.

Als zweiter grosser Headliner stand Iron Maiden um 21:15 Uhr auf der Main Stage des Greenfield Festivals 2014. Die altehrwürdige Hard-Rock und Heavy-Metal Band und wohl kommerziell erfolgreichste Band des Genres lieferte eine eher enttäuschende Show ab. Kurz gesagt: Sie kamen, spielten ihre Lieder und gingen wieder. Die Stimmung war bei den meisten Songs ruhig, nur bei den ganz bekannten Songs kam eine, der Band gebührende Stimmung auf. Einerseits lag dies an der Passivität der Band, andererseits wohl auch am grösstenteils jungen Publikum. So kennen nur die älteren, hartgesottenen Metal- und Rock-Fans alle Songs der Band, den jüngeren jedoch sind nur ein paar Stücke geläufig. Iron Maiden vermochte nicht zu überzeugen, trotzdem ist es schön, dass eine der grössten Metal/Rockband Teil des Festivals war.

Hatebreed machte auf der Hauptbühne den Tagesabschluss. Die Jungs aus den USA verlangten den Fans um 23:45 Uhr nochmals alles ab. Mit ihrem harten Metalsound animierten sie die zahlreichen Zuschauer zur Bewegung. Das Konzert war durchgehend gut und als die Band die Bühne um 01:00 Uhr in der Früh verlassen musste, fiel dies der Band wie auch den Zuschauern sichtlich schwer.

Das Wetter lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Intensiv. Intensiv war die Sonne, intensiv die darauf folgenden Regenschauer inklusive Hagel und intensiv war auch der Wechsel zwischen Regen und Sonne. Doch was wäre ein Festivals ohne ordentlichen Schlamm? Die Besucher liessen sich nicht unterkriegen, manche schützten sich vor dem Regen indem sie ein Dach suchten oder sich unter Plastik versteckten. Einige aber nahmen das Nass mit Humor, zogen sich aus und sprangen in die Sauce hinein. Das heftige Hagelgewitter machte auch der Organisation bzw. der Infrastruktur des zu schaffen. So fiel das Jack-Daniels-Zelt im Konzertareal dem Unwetter zum Opfer. Es hielt den Kräften nicht stand und stürzte ein. Glücklicherweise blieb es bei einem Sachschaden, Personen wurden keine verletzt. Das Zelt wurde abgesperrt und sogleich abgebaut. Bezeichnend für die gute Organisation, stand schon am nächsten Tag ein Ersatzzelt bereit.

 

Fotos und Bericht: Florence Dreier und Simon Fürstenberger

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